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	<title>Christian Hansmann</title>
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		<title>4 x Edelmetall in Yalta</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Bronze- und eine Silbermedaille lautet meine Bilanz der Masters-EM im Schwimmen 2011. Bei meinem ersten Wettkampf im Schwimmbecken seit über 15 Jahren gelang mir über 800 Meter in 9:28,39 min, über 400 Meter in 4:35,42 und 200 Meter Freistil in 2:11,82 jeweils der Sprung aufs Podest. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0249.jpg"></a><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Arena.jpg"></a>Drei Bronze- und eine Silbermedaille lautet meine Bilanz der Masters-EM im Schwimmen 2011. Bei meinem ersten <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Medaillen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-257" title="Medaillen" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Medaillen.jpg" alt="" width="116" height="161" /></a>Wettkampf im Schwimmbecken seit über 15 Jahren gelang mir über 800 Meter in 9:28,39 min, über 400 Meter in 4:35,42 und 200 Meter Freistil in 2:11,82 jeweils der Sprung aufs Podest.     Zeiten mit denen ich sehr zufrieden bin, hatte mich doch ein Bänder- und Kapselriss im linken Fuss in der Vorbereitung weit zurückgeworfen.</p>
<p>Der Sieg über 400 und 800 Meter ging an den Schweizer Julien Baillod. Aber mit 8-10 Trainingseinheiten pro Woche sind die Zeiten von 8:41,14 und 4:12,91 leicht zu erklären.</p>
<p>Das Freiwasserschwimmen fand in der Bucht von Yalta am Massandra Beach im Schwarzen Meer statt. Ein Rundkurs <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Strand.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-258" title="Strand" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Strand.jpg" alt="" width="177" height="136" /></a>von drei Kilometern bei leichtem Wellengang stellte kein Problem dar. Nach 39:56,34 min erreichte ich als Zweiter hinter Seriensieger Julien Baillod (37:34,73) das Ziel.</p>
<p>Neben schönen Stränden und dem milden Klima hat die Insel Krim als &#8220;Hawai der Ukraine&#8221; und vor allem die Stadt Yalta auch kulturell viel zu bieten. Hier wurde 1945 die Die Konferenz von Jalta zwischen den Staatschefs Franklin D. Roosevelt (USA), Winston Chrchill (UK) und Josef Stalin (UDSSR) zur Aufteilung Deutschlands und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des 2. Weltkrieges abgehalten.<a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Konferenz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-259" title="Konferenz" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/09/Konferenz.jpg" alt="" width="266" height="129" /></a></p>
<p>Es waren 10 sehr abenteuerliche Tage in der Ukraine, jetzt ruft aber leider schon wieder der Alltag im Büro&#8230;</p>
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		<title>Schwimm-EM in Jalta &#8211; ein Abenteuer am Schwarzen Meer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 18:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein nächstes sportliches Projekt - die Europameisterschaften im Schwimmen der Masters - rückt immer näher. Nur noch wenige Tage bis zum Abflug in die Ukraine. Auf der Schwarzmeerinsel Jalta finden vom 4.-10. September die Europameisterschaften der Masters (Altersklassen von 20-90) statt. Mein Ziel: Top 5 im Beckenschwimmen über 200, 400 oder 800 Freistil und eine Medaille im 3-km-Freiwasserschwimmen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Vertical_LEN_grafic.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-238" title="Vertical_LEN_grafic" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Vertical_LEN_grafic.jpg" alt="" width="125" height="388" /></a></p>
<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Hansmann_EM-2002-Berlin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-240" title="Christian Hansmann unterwegs" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Hansmann_EM-2002-Berlin.jpg" alt="" width="197" height="131" /></a>Mein nächstes sportliches Projekt &#8211; die Europameisterschaften im Schwimmen der Masters &#8211; rückt immer näher. Nur noch wenige Tage bis zum Abflug in die Ukraine. Auf der Schwarzmeerinsel Jalta finden vom 4.-10. September die Europameisterschaften der Masters (Altersklassen von 20-90) statt. Mein Ziel: Top 5 im Beckenschwimmen über 200, 400 oder 800 Freistil und eine Medaille im 3-km-Freiwasserschwimmen.</p>
<p>Die rund drei monatige Vorbereitung lief vielversprechend, bis ich am 13. August 2011 auf einem Havy-Metall-Konzert (Grüße nach Oberbösa an Bert) beim &#8220;Moschen&#8221; umgeknickt bin. &#8220;Schuster bleib bei Deinen Leisten&#8221; sagt ein altes Sprichwort, ein Schwimmer bleibt nur im Wasser unverletzt. Dank moderner Sportmedizin, Bandagen, Kinesotape und Physiotherapie hoffe ich trotzdem auf gute Zeiten, wenn am 4. September die 800 Meter im Becken anstehen.</p>
<p>Bei durchschnittlich 4 Trainingseinheiten a 3-4 Kilometer Schwimmen pro Woche sowie 2 mal Laufen konnte ich mich in den vergangenen Wochen auf eine 100-Meter-Schnittzeit von 1:12 min verbessern, was meinem Ziel von unter 1:10 min recht nahe kommt. Gut getapert und rasiert ist hoffentlich noch mehr drin. &#8220;все буде добре&#8221; sagt der Ukrainer &#8211; &#8220;Alles wird gut&#8221;.</p>
<p>Alle Informationen zur Masters-EM in Jalta unter diesem Link <a href="http://yaltamasters2011.org/">&gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Gegen die Naturgewalten – Stotternheimer Langstreckenschwimmen in Erfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter hatte kein Erbarmen mit den Organisatoren des Thüringer Schwimmverbandes und der DLRG Erfurt: 19 Grad Wasser- und 22 Grad Lufttemperatur, Regenschauer und Windböen lockten am 11.-13. August nur 176 Hartgesottene an den Stotternheimer See zur 26. Auflage des Stotternheimer Langstreckenschwimmens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Gedränge-zum-SWE-Pokal.jpg"></a><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Dunkle-Wolken1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-195" title="Dunkle Wolken über dem Stotternheimer See" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Dunkle-Wolken1.jpg" alt="" width="158" height="81" /></a>Das Wetter hatte kein Erbarmen mit den Organisatoren des Thüringer Schwimmverbandes und der DLRG Erfurt: 19 Grad Wasser- und 22 Grad Lufttemperatur, Regenschauer und Windböen lockten am 11.-13. August nur 176 Hartgesottene an den Stotternheimer See zur 26. Auflage des Stotternheimer Langstreckenschwimmens.</p>
<p>Den Auftakt bildete traditionell der Aqua-Run am Donnerstag. Den Ausdauer-Zweikampf, bestehend aus 1000 Meter Schwimmen und fünf Kilometern laufen, entschied der Triathlet und Teilnehmer beim Iron Men Hawaii 2010 Lars Eric Fricke vom AC Apolda in 35:25 Minuten für sich. Zweiter wurde René Syrbe vom LTV Erfurt (39:47 min), Dritter Dominik Tielsch (DLRG Erfurt). Bei den Frauen ging der Sieg an Cathrin Haase (HSV Weimar/41:40 min) vor den zeitgleichen Zweitplatzierten Linda Tirschmann (Meinigen) und Lea Zengerling (SSV Erfurt Nord) in 48:50 min.</p>
<p>Der Freitag stand ganz im Zeichen des Freizeit und Gesundheitssport: Beim dritten Outdoor-Aquarunning im Rahmen <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Aquarunning-Vorbereitung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-196" title="wagemutige Aqua-Jogger" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Aquarunning-Vorbereitung.jpg" alt="" width="142" height="121" /></a>der bundesweiten Tour des Deutschen Schwimm-Verbandes nahmen acht Teilnehmer die Strecke von 500 oder 1000 Meter in Angriff. Unter ihnen sogar Gäste aus dem niedersächsischen Pattersen: die ausgewiesenen Profis Petra Denkmann und Frederike Nussbaum  trotzten den widrigen Wetterbedingungen und joggten 1000 Meter durch den Stotternheimer See, begleitet wurden sie vom Geraer Friedrich Patzelt, Jahrgang 1938. Der 73-Jährige „Fritz“ ist Stammgast in Stotternheim und nutzte die Gelegenheit, sich für die 1000 Meter am Samstag „aufzuwärmen“. Als eine der gesündesten Sportarten, schont Aquajogging die Gelenke und fördert das Herz-Kreislaufsystem. Zudem zeichnet sich diese Sportart durch einen hohen Energieverbrauch aufgrund der Ganzkörperbewegung und des Aufenthaltes im kalten Wasser aus.</p>
<p>Mit einem Wolkenbruch begann das 26. Stotternheimer Langstreckenschwimmen am Samstag. Kurz vor dem ersten Start des SWE-Pokals über 1000 Meter regnete es Bindfäden, was den meisten der 72 Starter jedoch nichts ausmachte: „Nass wird man sowieso“ raunte es aus den Reihen der Schwimmer. Doch pünktlich zum Start lugte die Sonne zwischen den Wolken hervor und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt, Andreas Bausewein, gab den Startschuss. <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Gedränge-zum-SWE-Pokal.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-197" title="Gedränge am Start zum SWE Pokal" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Gedränge-zum-SWE-Pokal.jpg" alt="" width="169" height="120" /></a></p>
<p>In 14:57 Minuten sicherste sich Daniel Weiss von der SSG Leipzig den Pokal der Stadtwerke Erfurt als Schnellster über 1000 Meter, dicht gefolgt von den beiden Erfurtern Felix Gebhardt (15:05 min) und Michael Jornitz (15:42 min). Bei den Frauen blieb der Sieg in Erfurt: Luisa Scharf gewann in 16:32 min mit einer Sekunde Vorsprung vor Maike Marschall von der DLRG Weimar. Platz drei erkämpfte sich Susanne Brandes (WSG Jena-Lobeda/18:39 min).</p>
<p>Beim Sparkassen-Pokal über 2000 Meter drehte der Langstreckenspezialist Felix Gebhardt den Spieß um und gewann in 28:37 min deutlich vor dem Leipziger Daniel Weiss (30:33 min) und seinem Vereinskollegen Michael Jornitz (30:40 min). Auch bei den Frauen gab es einen Tausch auf dem Siegerpodest: Maike Marschall (DLRG Weimar) gewann in 32:38 Minuten vor Luisa Scharf vom Erfurter SSC (32:41 min). Rang drei ging an Maxi Schorcht aus Nordhausen in 34:02 Minuten.<a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Moderator-und-Schwimmer_C.Hansmann.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-198" title="Moderator und Schwimmer Christian Hansmann gewann die 5km-Distanz" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Moderator-und-Schwimmer_C.Hansmann.jpg" alt="" width="88" height="136" /></a></p>
<p>Den Sieg über die längste Strecke in Stotternheim ging an den Routenier Christian Hansmann. Der Ärmelkanalbezwinger tauschte als Moderator kurzerhand das Mikrofon gegen die Badehose ein und gewann in 1:14,22 Stunden die fünf Kilometer. Maike Marschall und Luisa Schart teilten sich bei den Frauen den Sieg in 1:33,07 Stunden.  </p>
<p>Die Gesamtwertung im Thüringen Cup 2011 gewann Phillip Reetz von der 1. SGV Mühlhausen. Mit 192 Punkten sicherte sich der 18-Jährige zum dritten Mal in Folge den Titel im Thüringer Freiwasserwettbewerb. Bei den Frauen setzte sich die 15-Jährige Frauke Seeber, ebenfalls aus Mühlhausen mit 185 Punkten durch.</p>
<p>Die Mühlhäuser Freiwasserschwimmer konnten auch die Mannschaftswertung für sich entscheiden.</p>
<p>Insgesamt zeigten sich die Organisatoren vom Thüringer Schwimmverband und der DLRG Erfurt sehr zufrieden mit <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Zeitmessung-mitTransponder.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-201" title="Ein Novum: elektronische Zeitmessung mitTransponder" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Zeitmessung-mitTransponder.jpg" alt="" width="174" height="126" /></a>dem Wettbewerb. „Vor allem die elektronische Zeitmessung mit Transpondern hat sehr gut funktioniert und damit konnten wir die Zeit bis zur Siegerehrung stark verkürzen. Das war für alle ein Gewinn“ lobte Peter Keller vom Thüringer Schwimmverband die Unterstützung der DLRG, die neben der Absicherung der Schwimmer auch für die Zeitmessung zuständig war. „Im nächsten Jahr spielt dann hoffentlich auch das Wetter mit.“</p>
<p>Die Ergebnisse im Überblick:<br />
<a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/1000m-m1.pdf">1000m Männer</a>  // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/1000m-w.pdf">1000m Frauen</a> // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/2000m-m.pdf">2000m Männer</a> // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/2000m-w.pdf">2000m Frauen</a> // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/5000m-m.pdf">5000m Männer</a> // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/5000m-w1.pdf">5000m Frauen</a> // <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2011/08/Gesamtauswertung.pdf">Aquarun</a></p>
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		<title>Antwerp IRONMAN 70.3 „The Flow“ hat mich erwischt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 20 Wochen Vorbereitung mit 100 km Schwimmen, 1500 km auf dem Rad und etwa 250 Lauf-Kilometern war es endlich soweit: Start beim Antwerp IRONMAN 70.3 am Sonntag, den 25. Juli &#8211; der perfekte Tag für Höchstleitungen. Nachdem ich mir am Vortag im TV noch Tipps und Anregungen beim Einzelzeitfahren der Tour de France geholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach 20 Wochen Vorbereitung mit 100 km Schwimmen, 1500 km auf dem Rad und etwa 250 Lauf-Kilometern war es endlich soweit: Start beim Antwerp IRONMAN 70.3 am Sonntag, den 25. Juli &#8211; der perfekte Tag für Höchstleitungen. Nachdem ich mir am Vortag im TV noch Tipps und Anregungen beim Einzelzeitfahren der Tour de France geholt habe und bei einem lockeren Läufchen entlang der Schelde „angeschwitzt“ hatte, ging es am Sonntagmittag um 11:00 Uhr zur Sache.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/vor-dem-Start-mit-Neo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-134" title="vor dem Start mit Neo" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/vor-dem-Start-mit-Neo-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>1500 Triathleten aus 40 Nationen wurden in 5 Wellen á 300 Mann auf die 1,9 km lange Schwimmstrecke geschickt. Das Wasser war salzig und trübe, aber als Langstreckenschwimmer habe ich schon Schlimmeres erlebt. Nach 22:38 Minuten bin ich als Erster der dritten Startgruppe aus dem Wasser gestiegen und locker zu meinem Rad gelaufen. Meinen Amateurstatus als Triathlet haben wohl alle Zuschauer erkannt, als ich mich - als Einziger &#8211; zum Neo-Ausziehen hingesetzt habe, aber das war mir egal. Neo aus, Radschuhe an, Helm auf und ab die Post.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine 90km lange Radstrecke durch den Containerhafen von Antwerpen wartete auf mich. Als einer der Ersten konnte ich die 90 Rad-Kilometer in Angriff nehmen, wurde aber fast sekündlich von heranraseden Zeitfahrmaschinen überrollt. Mit skeptischen Blicken musterten mich die Profis nach dem Motto: „Ob der mit <strong>dem</strong> Drahtesel ankommt?“ Aber auch das war mir egal. Mit starrem Blick auf meine Durchschnittsgeschwindigkeit fuhr ich mein eigenes Rennen. Aber wie sagt ein Freund immer: „Am Ende kackt die Ente“</p>
<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/vor-dem-Start.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-135" title="vor dem Start" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/vor-dem-Start-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und so kam es dann auch. Nach 2:45 Stunden auf dem Rad ging es zum abschließenden Halbmarathon über 3 x 7 km durch die Innenstadt von Antwerpen. Vorbei an kleinen Cafés, Kneipen und Bäckereien. Nach 3 Stunden nur Flüssignahrung (PowerGels und Basica) lechzt der Körper nach Herzhaftem und Süßem. Aber vor mir lagen noch 21 km Laufen. Schon in der ersten Runde hatte ich einige der Kamikazefahrer wieder eingeholt und war guter Dinge, das Tempo von 4:30 min / km durchzuhalten und hatte sogar die 5-Stunden-Marke im Visier. Leider machten dann in der zweiten Runde die Waden dicht, sodass ich mein Tempo drosseln musste.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/Zeitnahme_Ziel.jpg"><img class="size-medium wp-image-136 alignleft" title="Zeitnahme_Ziel" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/Zeitnahme_Ziel-117x300.jpg" alt="" width="117" height="300" /></a>Beim Passieren des Zielgartens nach 14 km lief auch schon die Siegerehrung der Profis, was mich aber nur noch mehr anstachelte. Schließlich gilt der Applaus der 3000 Zuschauer für alle Teilnehmer. Nach einem Blick auf die Uhr (4:22h) siegte der Ehrgeiz über die Vernunft und den Körper – der Flow hatte mich erwischt. Ein Phänomen bei Ausdauerathleten, wenn der Körper Glückshormone ausschüttet und alle Schmerzen verfliegen lässt. Tunnelblick und ein Schwebegefühl waren die Folgen. Doch 2 km vor dem Ziel holten mich Wadenkrämpfe zurück in die Realität. Leider lag die Verpflegungsstelle bereits hinter mir und nur Flüssigkeit konnte helfen. So kramte ich vor lauter Verzweiflung, die 5-Stunden-Marke zu verpassen, eine halbvolle Wasserflasche unter einem Auto hervor und trank gierig jeden Tropfen aus. Jeder falsche Schritt konnte im Krampf enden und Humpeln wäre die Folge gewesen. Irgendwie habe ich mich dann bis ins Ziel gerettet. Beim Anblick der Zeitmessung und Überqueren der Ziellinie standen mir die Tränen in den Augen – es war geschafft 4:56,36 Stunden für meinen ersten Halb-Ironman.</p>
<p>Die Fakten im Überblick: 462 von 1500 Athleten und 97. in der Altersklasse M30, Endzeit: 4:56,36h, Schwimmen 22:38, Rad 2:45,26, Lauf: 1:43,03</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/im-Ziel.jpg"><img class="size-full wp-image-132 alignleft" title="im Ziel" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/im-Ziel.jpg" alt="" width="243" height="234" /></a> <a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/Medaille.jpg"><img class="size-full wp-image-133 aligncenter" title="Medaille" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/07/Medaille.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p>Hier der Link zu den Ergebnissen: <a href="http://www.marcherremansclassic.be/Results">http://www.marcherremansclassic.be/Results</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"> </p>
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		<title>Triathlon in Hohenfelden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rennsteigstaffellauf hat mir doch noch sehr in den Beinen gesteckt. Die Schwimmstrecke lief noch am besten. Nach der ersten Runde klebte mir zwar noch der spätere Gesmatsieger Hubert Hammerl an den Fersen, aber ich konnte ihn im Laufe der zweiten Runde mit ein paar „Freiwassertricks“ abschütteln, sodass ich mein Ziel – als erster aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/vor_dem_wk.jpg"><img class="size-full wp-image-120 alignleft" title="vor_dem_wk" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/vor_dem_wk.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Rennsteigstaffellauf hat mir doch noch sehr in den Beinen gesteckt. Die Schwimmstrecke lief noch am besten. Nach der ersten Runde klebte mir zwar noch der spätere Gesmatsieger Hubert Hammerl an den Fersen, aber ich konnte ihn im Laufe der zweiten Runde mit ein paar „Freiwassertricks“ abschütteln, sodass ich mein Ziel – als erster aus dem Wasser zu steigen – erreicht habe. Der Wechsel aufs Rad verlief ohne Schwierigkeiten, obwohl mich der erste hier schon überholt hat. Dann kam der Riechheimer Berg… und ich musste einen nach dem anderen passieren lassen – aus einem Schwimmer wird halt kein Lance Armstrong…<br />
<a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/Wechsel_Rad_TA_Sascha_Fromm.jpg"><img class="alignright" title="Wechsel_Rad_TA_Sascha_Fromm" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/Wechsel_Rad_TA_Sascha_Fromm-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a>Mit einem 30er Schnitt erreichte ich nach 41 km auf einem welligen Kurs dann wieder den Wechselgarten. Bremsen, Lenken, Absteigen, Rennen – alles gleichzeitig und das bei 28 Grad Hitze und Koordinationsstörungen. Nach dem Wechsel fühlten sich die Beine an wie Blei. Es folgte ein 11 km Läufchen hauptsächlich in der prallen Sonne, nur ein kleiner Teil verlief im Schatten, dafür ging es dort stetig bergan. Nach gefühlten vier Stunden kam ich als Fünfter meiner Altersklasse und 31. der Gesamtwertung nach 2:37 h völlig erschöpft ins Ziel.</p>
<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/nach_dem_wk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-119" title="nach_dem_wk" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/nach_dem_wk.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Sportnews &#8211; neue Herausforderung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:12:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Marchia Longa (70 km klassischer Skilauf ) im Februar steht Ende Juli die zweite sportliche Herausforderung des Jahres auf meinem Programm: 70.3 Ironman in Antwerpen: 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,3 km Laufen - eine ganz besondere Herausforderung für einen Schwimmer. Aber die Vorbereitung lief perfekt. Für die 19,8 Kilometer beim Rennsteigstaffellauf vom kleinen über den großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Marchia Longa (70 km klassischer Skilauf ) im Februar steht Ende Juli die zweite sportliche Herau<img class="size-medium wp-image-113 alignright" title="HANSMANN" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/thgf07-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />sforderung des Jahres auf meinem Programm: 70.3 Ironman in Antwerpen: 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,3 km Laufen - eine ganz besondere Herausforderung für einen Schwimmer. Aber die Vorbereitung lief perfekt. Für die 19,8 Kilometer beim Rennsteigstaffellauf vom kleinen über den großen Inselsberg bis zur hohen Sonne standen gute 1:30,42 h zu buche. Die Folgen: 5 Tage extremer Muskelkater. Zum Glück ist dieser pünktlich zum olympischen Triathlon am 26. Juni in Hohenfelden meiner Vorfreude und Angriffslust gewichen. Sport Frei! Lesen Sie in der Rubrik Sport, wie es mir ergangen ist&#8230;<br />
Viele Grüße, Christian</p>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:01:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier erfahren Sie alles über mich, meine &#8211; manchmal etwas extremen &#8211; Hobbies, Projekte und spannende Herausforderungen. Lesen Sie, wie man seine persönlichen Grenzen verschieben und was man mit richtigem Training und eisernem Willen erreichen kann. Derzeit bereite ich mich auf die Masters-EM vom 4.-10. September in Jalta / Ukraine vor. Lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/thgf031.jpg"><img class="size-full wp-image-102 alignleft" title="HANSMANN" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/thgf031.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier erfahren Sie alles über mich, meine &#8211; manchmal etwas extremen &#8211; Hobbies, Projekte und spannende Herausforderungen. Lesen Sie, wie man seine persönlichen Grenzen verschieben und was man mit richtigem Training und eisernem Willen erreichen kann.</p>
<p>Derzeit bereite ich mich auf die Masters-EM vom 4.-10. September in Jalta / Ukraine vor. Lesen Sie mehr über das Abenteuer am Schwarzen Meer in der Kategorie &#8221;Sport&#8221;</p>
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		<title>Start beim Rennsteigstaffellauf</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.Juni bin ich die Vorletzte Etape ,des Längsten Staffellaufs Deutschlands über den Rennsteig in Thüringen, gelaufen. Ein guter Test für meinen ersten Triathlon am Wochenende. Jetzt heißt es den Muskelkater los werden damit ich in Hohenfelden gut gerüstet bin. Bis dahin, Christian Hansmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-85 alignnone" title="Ilauf" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/Ilauf-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Am 19.Juni bin ich die Vorletzte Etape ,des Längsten Staffellaufs Deutschlands über den Rennsteig in Thüringen, gelaufen. Ein guter Test für meinen ersten Triathlon am Wochenende. Jetzt heißt es den Muskelkater los werden damit ich in Hohenfelden gut gerüstet bin.</p>
<p>Bis dahin,<br />
Christian Hansmann</p>
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		<title>Der Kampf gegen das eigene Ich</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo sonst auf der Welt lernt man das Leben mehr zu schätzen und erkennt wie klein der Mensch im Gegensatz zur Natur ist, als im Nepal, zu Fuße des Mount Everest – der Mutter Göttin Erde. Tag für Tag des beschwerlichen Aufstieges in das Khumbutal kämpft man gegen dünne Höhenluft, Kopf- und Gliederschmerzen und gegen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/Der-Kampf-gegen-das-eigene-Ich.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-70" title="Der Kampf gegen das eigene Ich" src="http://eis-blog.de/wordpress-10/wp-content/uploads/2010/06/Der-Kampf-gegen-das-eigene-Ich-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nirgendwo sonst auf der Welt lernt man das Leben mehr zu schätzen und erkennt wie klein der Mensch im Gegensatz zur Natur ist, als im Nepal, zu Fuße des Mount Everest – der Mutter Göttin Erde. Tag für Tag des beschwerlichen Aufstieges in das Khumbutal kämpft man gegen dünne Höhenluft, Kopf- und Gliederschmerzen und gegen sich selbst. Doch die Herzlichkeit des Bergvolkes der Sherpa, der Ausblick auf die höchsten und schönsten Gipfel der Erde und vor allem die Ruhe fern ab jeglicher Zivilisation entschädigt und befreit Körper und Geist für alle Strapazen.</p>
<p>Unter dem Titel „Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich“ werden die physische und psychische Auswirkungen der Höhenluft auf den menschlichen Organismus anhand eigener Erlebnisse beschrieben, die Bergwelt am Mount Everest vorgestellt und Tipps, den „Inneren Schweinehund“ täglich neu zu besiegen, gegeben. Ein facettenreiches Thema mit viel Praxisbezug für viele Interessengruppen.</p>
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		<title>citius, altius, fortius – die Olympischen Spiele im Wandel der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneller, höher, stärker – unter diesem Motto begründete Pierre de Coubertin 1896 die Olympischen Spiele der Neuzeit. Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele von Vancouver bekommt dieses Motto einen faden Beigeschmack. Sind die Olympischen Werte Toleranz, Teamgeist und Fair Play der Kommerzialisierung, Leistungsmanipulation und einer extremen Risikobereitschaft gewichen? Haben die Medaillen an Glanz verloren? Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-85" href="http://eis-blog.de/wordpress-10/?attachment_id=85"><img class="alignleft" title="citius, altius, fortius" src="http://localhost/hans/wp-content/uploads/citius-altius-fortius-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Schneller, höher, stärker – unter diesem Motto begründete Pierre de Coubertin 1896 die Olympischen Spiele der Neuzeit. Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele von Vancouver bekommt dieses Motto einen faden Beigeschmack. Sind die Olympischen Werte Toleranz, Teamgeist und Fair Play der Kommerzialisierung, Leistungsmanipulation und einer extremen Risikobereitschaft gewichen? Haben die Medaillen an Glanz verloren?</p>
<p>Diese und weitere Fragen wird innerhalb des Vortrages mit einem Blick hinter die Kulissen des größten Sportereignisses der Welt nachgegangen. Sowohl eigene Erfahrungen bei den Sommerspielen 2008 in Peking als auch fundierte Analysen der Winterspiele 2010 von Vancouver fließen in die Reflektion des Themas ein. Vor allem für aktive Sportler jeden Alters- und Leistungsbereiches ein Muss.</p>
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